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Das Projekt "Herzrasen" PDF Drucken

Der SV Eintracht Hohkeppel plant die Errichtung einer Kunstrasenanlage auf dem bisherigen - dringend sanierungsbedürftigen - Ascheplatz in Köttingen. Der Grund dafür ist, dass der Betrieb über die Jahre - insbesondere Schnee und Eis – dem im Tal liegenden Platz enorm zugesetzt haben und den Platz je nach Wetterlage in eine Staub- oder Matschwüste verwandeln.


Anstatt den Ascheplatz zu sanieren, hat man sich dazu entschlossen für den Bau eines zukunftweisenden Kunstrasenplatzes zu kämpfen. Die Investitionen dafür sind zunächst höher, dennoch bringt ein Kunstrasenplatz erhebliche Vorteile mit sich. Der Kunstrasen ist immergrün, d.h. er kann sowohl ganzjährig als auch bei Regen oder großer Hitze bespielt werden. Dadurch können platzbedingte Trainings- und Spielausfälle in Zukunft vermieden werden. Ebenso sind die effektiven Nutzungsstunden pro Jahr bei einem Kunstrasen deutlich höher als bei Tennen- oder auch Naturrasenplätzen.

Deutlich weniger Folgekosten entstehen für die Instandhaltung, z.B. das Bewässern, Rasenmähen oder Ausbessern des Platzes entfallen vollständig. Insofern ist der Kunstrasenplatz auch wirtschaftlich gesehen die bessere Wahl. Somit gehören Platzsperren der Vergangenheit an. Des Weiteren sind die Spieleigenschaften im Vergleich zum Ascheplatz deutlich besser und die Verletzungsgefahr (Hautschürfungen, Muskelverletzungen) sehr viel geringer. Aufgrund der fortschreitenden Weiterentwicklung der Kunstrasenplätze sind auch die Belastungen der Gelenke und Bänder reduziert worden. Die Spieler finden optimale, ebene, weiche und gelenkschonende Bodenverhältnisse vor, was nicht nur die Qualität der technischen Ausbildung verbessert, sondern ebenfalls ein geringeres Verletzungsrisiko darstellt.

Da der SV Eintracht Hohkeppel die finanziellen Mittel zum Bau eines Kunstrasenplatzes nicht alleine aufbringen kann, ist man auf die Hilfe der Gemeinde Lindlar angewiesen. Dabei plant der SVE einen großen Anteil der Kosten selbst zu übernehmen und auch viele Arbeiten in Eigenleistung zu erbringen.

Der SVE will seinen Anteil einerseits durch Spenden, andererseits durch mehrere geplante Aktionen aufbringen. Dazu wurde der Förderverein "Herzrasen" gegründet. Der Slogan und das Logo soll dabei helfen einheitlich und geschlossen in der Gemeinde für das Vorhaben aufzutreten.
 
Durch den Kunstrasenplatz erhofft man sich, die Kinder und Jugendlichen des Ortes noch mehr für den Sport begeistern zu können. Fest steht jedenfalls schon jetzt, dass Gemeinde Lindlar, Schulen und der SV Eintracht Hohkeppel von diesem Projekt nur profitieren können.
 

Spendenkonto

Volksbank Lindlar
Konto-Nr.: 51 18 68 70 10
Bankleitzahl: 370 698 40

Verwendungszweck: 

Projekt-Herzrasen

Restbetrag:

56.900

Restbetrag der zu erbringen ist.

(Stand: 14.06.2011)


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